Zahlen von Pfizer zu Erektionsproblemen gefälscht?

Wenn man dem US-Pharmakonzernen Pfizer Glauben schenken soll, sind weltweit eine große Anzahl von Männern von Potenzschwäche, Erektionsproblemen oder gar Impotenz betroffen. Doch kann man den Zahlen wirklich trauen?

Wie sich jetzt herausgestellt hat wurde bei den entsprechenden Studien geschummelt, um den Absatz der blauen Wunderpille Viagra anzukurbeln. Eine vor kurzem veröffentlichte Dokumentation brachte Licht ins Dunkel und konnte die geschönten Zahlen aufdecken. In Wahrheit sind weit weniger Männer von erektiler Dysfunktion betroffen und müssen auf Potenzmittel zurück greifen. Zudem wurde mit dem Mythos aufgeräumt, dass toller Sex über zig Minuten gehen muss, damit die Frau auch auf ihre Kosten kommt. Der Druck der Männern der durch diese falsche Vorstellung entsteht, ist in vielen Fällen der Grund für aufkomende Potenzprobleme.

In der Dokumentation wurden also gleich zwei "Fakten" widerlegt, die bisher den griff zur Potenzpille gefördert haben. Sollten Sie dennoch unter ED leiden, besteht immernoch die Möglichkeit auf Cialis, Viagra oder Levitra zurück zu greifen.

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